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Lernen Sie Mersive Polaris kennen: kabelloses Screen-Sharing aus jedem Browser.

Eine Plattform verwandelt jedes Display in einen gemeinsamen Workspace: Beitritt aus dem Browser, unabhängig von BYOM und Client, verwaltet aus einer Cloud.

Das zentrale Diagramm

Display. Workspace. Cloud.

Drei Ebenen, eine Plattform: Das Display stellt dar, der Workspace setzt zusammen, die Cloud verbindet und verwaltet. Klappen Sie eine Ebene auf, um sie in einfachen Worten im Detail zu sehen.

How a share reaches the room, in three steps Step one, join: the laptop, the phone, the Polaris pod and a remote participant in a browser each send a short signaling ping up to Polaris Cloud and get an answer back: authenticate, resolve the screen key, exchange SDP and ICE. Step two, connect: direct links form between the endpoints and the pod, and the cloud drops out of the media path. Step three, compose: the shares land side by side on the display as one workspace, and the remote participant sees the same workspace live in the browser. THE ROOM direct {/* THE LABEL LIVES INSIDE THE ICON. On one line at 14 it measured 131 against a cloud 96 wide and ran out both sides, and it was centered on 450 where the shape's own center is 465, so it was off to the left as well. Two lines at 12 measure 59 and 42, which sit in the belly of the cloud with 18 to spare. The green orb that used to ride above it is gone on Damian's call, 29 Aug 2026. */} POLARIS CLOUD authenticate · resolve the screen key · SDP + ICE introduces the endpoints, then leaves the media path Polaris pod the workspace: every share, side by side laptop · sharing phone · sharing REMOTE / APP.MERSIVE.COM remote · sharing The Mersive Workspace the same workspace, live in the browser How a share reaches the room, in three steps Step one: the laptop, the phone and a remote participant in a browser each ping Polaris Cloud and get an answer back. Step two: direct links form down to the Polaris pod and the cloud leaves the media path. Step three: the shares land side by side on the display as one workspace. THE ROOM POLARIS CLOUD resolving the screen key out of the media path ALSO IN THE ROOM ANOTHER NETWORK laptop phone remote Polaris pod every share, side by side
  1. VerbindenGeräte wählen sich ausgehend bei Polaris Cloud ein, das authentifiziert, den Bildschirmschlüssel auflöst und SDP und ICE austauscht.
  2. KoppelnDie Cloud stellt die Verbindung her und tritt dann zur Seite. Die Medien laufen über direkte Verbindungen zum Pod: Im Raum verlassen sie nie das Gebäude, und von außen berühren sie nie ein VPN.
  3. ZusammenstellenFreigaben erscheinen nebeneinander auf dem Display als ein Workspace, und derselbe Workspace wird live im Browser für alle dargestellt, die nicht im Raum sind.
Ebene 1 · im RaumDas Display

Jedes Display wird zum Polaris Endpunkt: Besprechungsraum, Klassenzimmer, Wand im Foyer.

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Das Display ist nicht länger ein Ziel, an das man ein Kabel anschließt, sondern wird zum Darstellungsziel: Das Polaris Gerät dahinter zeichnet, was immer der Workspace vorgibt.

  • Jedes Display ist geeignet. Das Panel, das Sie bereits besitzen, angesteuert von einem Polaris Gerät dahinter: keine Abhängigkeit von Smart-Panel-Firmware, keine herstellergebundenen Displays.
  • In Polaris Pro Räumen wird die AV-Technik hier angeschlossen. Kamera und Mikrofon werden per Kabel mit dem Pro Gerät verbunden, sodass Meetings sie kabellos nutzen können.
  • Auch inaktive Displays arbeiten. Wenn niemand teilt, zeigt dasselbe Display Signage, verwaltet über dasselbe Portal. Signage →
Ebene 2 · die ArbeitseinheitDer Workspace

Jede Freigabe nebeneinander, live zusammengesetzt, gespeist von jedem Gerät, im Raum oder remote.

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Der Workspace macht das Display erst sehenswert: nicht ein gespiegelter Bildschirm, sondern eine zusammengesetzte Arbeitsfläche gleichzeitiger Quellen, live gespiegelt an alle Teilnehmer, die unter app.mersive.com angemeldet sind.

  • Mehrere Quellen, live. Eine Präsentation vom Laptop, ein Browser-Tab eines Gasts, Fotos vom Smartphone, ein Dashboard aus einem anderen Gebäude: nebeneinander, über das Dock neu angeordnet.
  • Jedes Gerät kann einspeisen. Natives Teilen oder Web-Join aus dem Browser; Quellen aus anderen Netzwerken kommen über netzwerkübergreifendes Teilen hinzu.
  • Er gehört zum Raum. Der Workspace wird von der Polaris Hardware des Raums dargestellt, nicht von dem Laptop, der gerade geöffnet ist. Das Zuklappen eines Laptops beendet also nicht das Meeting; es entfernt nur die Inhalte dieses Geräts, während alles andere genau dort bleibt, wo es war.
Ebene 3 · über der InstallationsbasisDie Cloud

Vermittelt jeden Workspace, verwaltet jeden Raum: eine Verwaltungsebene für die gesamte Installationsbasis.

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Polaris Cloud erfüllt zwei Aufgaben: Es stellt Sitzungen her (die Signalisierung, mit der Endpunkte einander über Netzwerke hinweg finden) und betreibt die Flotte, also die Konferenzraumverwaltung für jeden Raum und jeden Bildschirm, den Sie besitzen.

  • Sitzungsvermittlung. Geräte und Displays finden einander über die Cloud; Datenverkehr im selben Netzwerk bleibt in Ihrem LAN; netzwerkübergreifender Datenverkehr fließt über eine direkte, verschlüsselte WebRTC-Verbindung, die die Cloud ausgehandelt hat.
  • Konferenzraumverwaltung. Massenkonfiguration, Vorlagen nach Raumtyp, gestaffelte Firmware, Analysen und Zustandswarnungen, für Besprechungsräume und Signage gleichermaßen, mit einem Login. Polaris Cloud →
  • Was sie nicht tut. Ihre Workspace-Inhalte speichern. Die offene Darstellung der Datenpfade finden Sie im Trust Center.
100 % webbasiert

So teilen Sie Ihren Bildschirm aus dem Browser

Das Teilen aus dem Browser erfordert keine App, keinen Download, keine Installation und keine Administratorrechte; Sie teilen aus einem Browser-Tab auf das Raumdisplay. Auch ein Gast, der gerade hereingekommen ist, kann teilen, und es gibt keinen Client, der paketiert, freigegeben, gepatcht oder verwaltet werden muss.

Vier Schritte, keine Software:

1Browser öffnen

Web-Join funktioniert auf jedem Gerät mit aktuellem Browser, einschließlich Chromebooks und abgesicherter Leihgeräte. Smartphones teilen über die Mersive App oder native Protokolle.

→
2app.mersive.com aufrufen, Bildschirmschlüssel eingeben

Der 6-character Schlüssel steht auf dem Display. Jeder Schlüssel ist weltweit eindeutig und läuft zehn Minuten nach seiner Ausgabe ab.

→
3Sie sind auf dem Display

Ihre Freigabe erscheint im Workspace neben denen aller anderen, live zusammengesetzt, nicht in der Warteschlange hinter einem Vortragenden.

→
4Das Dock läuft im Tab mit

Layout, Teilnehmer, Übergabe, Meeting beenden: Die Steuerung des Raums befindet sich im selben Browser-Tab, über den Sie beigetreten sind.

✓ Kein Client✓ Keine Administratorrechte✓ Funktioniert auf Chromebooks
Jeder Weg hinein

Web-Sharing ist der Haupteingang. Aber nicht der einzige.

Der Workspace nimmt alles auf, was der Raum mitbringt. Web-Join ist der vorherrschende Weg, aber natives Casting und die Mersive Mobile Apps landen auf demselben Display, und alles wird gemeinsam zusammengesetzt.

Web-Joinjedes Netzwerk

Das Teilen aus dem Browser: ohne Installation, netzwerkübergreifend, gastsicher. Der vorherrschende Weg.

Polaris Mobile Appjedes Netzwerk

Teilen und steuern Sie vom Smartphone in Ihrer Tasche aus. iOS & Android.

Kabelgebunden HDMInur Pro

Eine HDMI-Quelle wird standardmäßig als Kachel in den Workspace aufgenommen. Der direkte Bypass belegt das Display im Vollbild und hält dieses Signal im Raum.

AirPlaynur LAN

Natives Teilen von Apple-Geräten: keine Mersive Software auf dem Gerät.

Miracastnur LAN

Natives Teilen unter Windows, direkt aus dem Betriebssystem.

Google Castnur LAN

Chromecast aus Chrome und Android: der native Weg für das Chromebook-Klassenzimmer.

All das: gleichzeitig, im selben Workspace. Eine AirPlay-Freigabe, eine Miracast-Freigabe, ein Gast im Browser und ein Smartphone können nebeneinander auf einem Display erscheinen. Eine HDMI-Quelle wird standardmäßig als Kachel in den Workspace aufgenommen. Der direkte Bypass belegt das Display im Vollbild und hält dieses Signal im Raum. Web-Join und die Mersive Apps funktionieren aus jedem Netzwerk; natives Casting (AirPlay, Miracast, Google Cast) nur im LAN. Natives Casting erreicht den Raum nur über die lokale Verbindung (das Raumnetzwerk, eine Peer-to-Peer-Sitzung über Wi-Fi Direct oder den eigenen Access Point des Empfängers), und die Erkennung erfolgt Link-lokal, sodass sie versagt, sobald eine VLAN-Grenze ins Spiel kommt. Sobald die Freigabe im Workspace ist, sehen Remote-Teilnehmer sie wie alles andere. Web-Join und die Mersive Apps treten aus jedem Netzwerk bei. Das sagen wir offen auf der Seite zum netzwerkübergreifenden Teilen.
Gleichwertige Meeting-Funktionen

Alle sehen, was das Display zeigt.

Meeting-Gleichwertigkeit (was Remote-Teilnehmer sehen): Jede Quelle, die in den Raum geteilt wird, wird an alle übertragen, die unter app.mersive.com beigetreten sind, und das Layout reist mit. Reihenfolge, Fokus, Vollbild und Position bleiben synchron, weil der Raum und jeder Browser denselben Layout-Code ausführen.

Ein Remote-Platz gibt also wieder, was das Display zeigt, in der Auflösung des eigenen Bildschirms, statt ein Video des Raumbildschirms anzusehen. Kein Recken zum Display, kein „Können Sie das noch einmal teilen?“, keine Plätze zweiter Klasse.

Kabelgebundenes HDMI: zwei Modi

Polaris Pro bietet zwei Modi für den kabelgebundenen HDMI-Eingang, die der Raumadministrator auswählt. Standardmäßig wird das Eingangssignal als Kachel im Workspace neben kabellosen Freigaben angezeigt und ist auch für Remote-Teilnehmer sichtbar. Der direkte Bypass (Vollbild-Durchleitung) leitet das Eingangssignal direkt an das Raumdisplay weiter, außerhalb des Workspace. Remote-Teilnehmer erhalten dieses Signal nicht.

Das Raumdisplay
Das Raumdisplay im Main Conference Room zeigt fünf geteilte Beiträge gleichzeitig – ein Treppendetail, ein Foto eines Gebäudes, eine Drahtgitter-Volumenstudie, eine technische Zeichnung und einen Grundriss –, jeweils mit dem Namen der teilenden Person versehen, über einer Leiste mit dem Text: Besuchen Sie app.mersive.com und verwenden Sie den Bildschirmschlüssel 34C-7PJ
⇄Live-Spiegelung
app.mersive.com: alle Teilnehmer
Dieselben fünf Beiträge im selben Layout und in denselben Farben unter app.mersive.com in einem Browser, darüber die Steuerelemente für Teilen, Layout und Raumaudio, daneben das Content Dock
Warum das Silizium zählt

Wo ein Panel aufhört und das Silizium des Raums beginnt.

Ein Workspace ist eine Aufgabe der Zusammensetzung: Ein Raum voller Menschen, die gleichzeitig teilen, bedeutet viele parallele Decodiersitzungen, die in ein Layout gerendert werden, und die Anbindung Ihres Meetings an die AV-Technik des Raums kommt mit Echtzeit-Encoding noch hinzu.

Das erfordert speziell entwickeltes Silizium, nicht die freien Rechenzyklen eines Displays.

Die Speichergrenze

Rund 5 gleichzeitige Freigaben bei Essentials und 10 bei Pro. Das ist eine Speichergrenze des Gehäuses, keine Lizenz: Nichts in der Software zählt Quellen oder lehnt eine ab, die Grenze ist also, was das Silizium fassen kann, und beide Stufen führen denselben Code aus.

Mirroring versus recompositing Two lanes. Above: mirroring, as everyone else does it. One laptop sends its pixels one to one along a dashed line to a display, which shows the same picture at the same shape. One source, one screen, and nothing leaves the room. Below: recompositing, as Polaris does it. Four sources - a deck, a browser tab, a phone photo and a live dashboard - each reach their own decode chip, and the four feeds converge on the workspace compositor, which lays out a fresh workspace automatically as sources join and leave. The workspace leaves by two paths: rendered at the display's native resolution onto the room's glass as a four-up layout, and to every remote browser, where each seat runs the same layout code to rebuild the same workspace. MIRRORING VS RECOMPOSITING MIRRORING · EVERYONE ELSE one laptop pixels copied · 1 : 1 · nothing decides anything ✕ the display is a copy: one source, one screen, nothing leaves the room. RECOMPOSITING · POLARIS DECKBROWSER TABPHONE PHOTOLIVE DASHBOARD H.265H.264VP8H.264 4 simultaneous decodes · the ceiling is memory, not a license: 5 on Essentials, 10 on Pro as of Sep 2026 THE WORKSPACE a fresh workspace, laid out automatically as sources join and leave rendered at the display’s native resolution the same workspace in every remote browser every seat runs the same layout code ✓ the room draws a new picture: nobody’s laptop is load-bearing

Was Ihnen das im Raum bringt: Die Zusammensetzung eines Panels bleibt auf dessen eigenem Display; Polaris codiert das gesamte Meeting für jeden Teilnehmer aus, und Polaris Pro behält genug Encoding-Reserven, um Kamera und Mikrofon des Raums an Ihren Teams-, Zoom-, Webex- oder Meet-Call zu übergeben.

Mehr erfahren

Sie evaluieren Polaris? Beginnen Sie mit diesen vier Beiträgen.

Netzwerkübergreifendes Teilen

Inhalte überqueren Subnetze, VLANs und das Internet: kein VPN, kein UC-Call. Von den zwölf Wettbewerbern, die wir im August 2026 geprüft haben, dokumentiert genau einer einen vergleichbaren Weg außerhalb des LAN, und dieser verlangt zwei kurzlebige Portbereiche, XMPP und STUN/TURN/ICE, mit Signalisierung in Azure West Europe. Die anderen elf dokumentieren nur LAN-lokale Medien.

Der ausführliche Hauptbeitrag →

Sicherheitsarchitektur

Vertrauenskette, Netzwerkstatus und Update-Richtlinie: die zehnminütige Lektüre, die Ihr Sicherheitsteam wirklich will. Nichts unter Verschluss.

Das Trust Center →

Wo Meetings stattfinden

Zwei Fragen ordnen jeden je gebauten Raum ein. Dieses Raster ist die Landkarte, und Polaris ist die einzige uns bekannte Plattform, die alle drei plattformunabhängigen Modelle abdeckt.

Wo Meetings stattfinden →

Hybrid-Meetings

Heute BYOM, als Nächstes BY mit Hosting durch den Raum: wie das Meeting den Laptop endgültig verlässt, mit nativen Clients, pro Meeting gewählt.

Die Hybrid-Familie →

Außerdem: die 10-year Plattform und ihre Konstanten · die Stufentabelle · Polaris Cloud · die 10-year Rechnung

Erleben Sie die Plattform live.

Hardware-Testgeräte gibt es für jedes Produkt, direkt von Mersive. Wenn sich die Räume bewährt haben, stellen wir Ihnen Ihren regionalen Partner für den Rollout vor.

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